EQS-News: AIXTRON SE
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
AIXTRON behauptet sich in schwierigem Marktumfeld Leichte Umsatzsteigerung (+1%) ggü. Vj. / Rekorderlöse im 4. Quartal 2024 / Neue G10-Anlagengeneration gewinnt weiter Marktanteile / Innovationszentrum für 300 mm-Wafer-Anlagen eröffnet / Verhaltener Ausblick für 2025
Herzogenrath, 27. Februar 2025 – AIXTRON SE (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) hat im Geschäftsjahr 2024 in einem schwierigen Marktumfeld ein gutes Ergebnis erzielt. Die aktualisierte - wie auch die ursprüngliche - Umsatzprognose wurde mit EUR 633,2 Mio. (+1%) erreicht. Seit 2020 ist der Umsatz von AIXTRON durchschnittlich um rund 24% pro Jahr gestiegen. Das Betriebsergebnis lag mit EUR 131,2 Mio. aufgrund von negativen Produktmixeffekten, einer geringeren als erwarteten Auslastung im operativen Bereich und höheren Betriebsaufwendungen um -16% unter dem Vorjahr. Dennoch konnte der führende Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie seine Technologieführerschaft und Wettbewerbsposition in allen relevanten Endmärkten halten und weiter auszubauen.
Die in den Jahren 2022 bis 2023 eingeführte G10-Anlagenfamilie für Galliumnitrid (G10-GaN), Siliziumkarbid (G10-SiC) und optoelektronische Bauelemente (G10-AsP) hat maßgeblich zur Stärkung der Marktposition beigetragen. Im Jahr 2024 machte die G10-Baureihe bereits rund 50% des Anlagenumsatzes aus. Dies ist auf die Leistungssteigerungen und erhöhte Produktivität der Anlagen zurückzuführen, die viele Kunden zum schnellen Umstieg auf diese Generation bewegten. Besonders mit der G10-SiC konnten im vergangenen Geschäftsjahr neue Kunden gewonnen und der Marktanteil weiter ausgebaut werden. Auch für den nächsten Technologiesprung ist AIXTRON hervorragend aufgestellt: 2024 wurde die Hyperion, die Pilotanlage für 300 mm-GaN-Wafer, bei mehreren führenden Kunden erfolgreich platziert. „AIXTRON hat sich in einem schwierigen Marktumfeld hervorragend geschlagen. Wir konnten unseren Umsatz leicht steigern und unsere Marktpositionen weiter ausbauen. Das Potenzial SiC- und GaN-basierter effizienter Leistungselektronik ist aufgrund der energieintensiven Künstlichen Intelligenz und anderer Anwendungen weiterhin enorm. Mit unserem neuen Innovationszentrum und unserer ersten 300 mm-GaN-Prototypenanlage können wir unsere Kunden bei dem zukünftigen Umstieg auf die nächste Wafergröße optimal unterstützen. Wir werden die aktuelle Phase der Marktkonsolidierung nutzen, um uns für die nächste Wachstumsphase des Halbleiterzyklus optimal vorzubereiten“, sagt Dr. Felix Grawert, Vorstandsvorsitzender der AIXTRON SE.
Umsatzerlöse stabil in schwierigem Marktumfeld Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2024 wuchsen um 1% auf EUR 633,2 Mio. und konnten damit im Vergleich zum Vorjahr (2023: EUR 629,9 Mio.) stabil auf hohem Niveau gehalten werden. Der Umsatz wurde maßgeblich durch Anlagen für Anwendungen in der Leistungselektronik auf Basis von SiC und GaN getragen, die 55% der Anlagenumsatzerlöse (2023: 74%) ausmachten. Weitere Umsätze wurden in den Bereichen LEDs inkl. Micro LEDs (28%) und Optoelektronik (12%) verzeichnet.
Rekordauslieferungen im vierten Quartal AIXTRON erzielte im vierten Quartal 2024 einen Rekord bei den Auslieferungen: Der Umsatz belief sich auf EUR 226,9 Mio., eine Steigerung um 6% gegenüber dem bereits starken Vorjahresquartal (Q4/2023: EUR 214,2 Mio.). Dies entspricht rund einer Verdoppelung der Umsatzerlöse des ersten Quartals im Geschäftsjahr (Q1/2024: EUR 118,3 Mio.) und unterstreicht die Flexibilität in Lieferkette und Fertigung von AIXTRON.
Auftragseingang spiegelt nachlassende Marktnachfrage wider AIXTRON konnte im Geschäftsjahr 2024 den starken Auftragseingang des Vorjahres nicht wiederholen und verzeichnete einen Rückgang von -7%. Damit wurden Aufträge im Wert von EUR 596,4 Mio. (2023: EUR 640,7 Mio.) verbucht. Der Rückgang ist auf die Nachfrageabschwächung im Markt für Leistungselektronik zurückzuführen, die bei den Kunden zu gekürzten Investitionsbudgets und verschobenen Projekten führte. Im vierten Quartal 2024 lag der Auftragseingang mit EUR 157,0 Mio. um 9% über dem des dritten Quartals. Gegenüber dem Vorjahresquartal (EUR 204,5 Mio.) war der Auftragseingang jedoch um -23% rückläufig. Dies spiegelt sich auch im Anlagen-Auftragsbestand zum Ende des Geschäftsjahres 2024 wider, der auf EUR 289,3 Mio. (2023: EUR 353,7 Mio.) sank.
Bruttoergebnis und Bruttomarge unter Vorjahr Im Wesentlichen aufgrund negativer Produktmixeffekte und einer geringeren als erwarteten Auslastung im operativen Bereich sank das Bruttoergebnis um -6% gegenüber dem Vorjahr und erreichte EUR 262,5 Mio. (2023: EUR 279,0 Mio.). Im Abschlussquartal wurde ein Bruttoergebnis von EUR 102,5 Mio. erzielt, was 4% mehr als im Vorjahresquartal (Q4/2023: EUR 98,2 Mio.) entspricht.
Investitionen in die Umsätze der Zukunft In den Jahren 2023 und 2024 hat AIXTRON das neue Innovationszentrum in Herzogenrath gebaut, um die Potenziale der 300 mm GaN-Technologie voll auszuschöpfen. Damit werden die bestehenden Reinraumflächen um 1.000 m2 Fläche (Klasse ISO 6) erweitert. Das Bauvorhaben konnte mit einem Investitionsvolumen von rund EUR 100 Mio. in Rekordzeit realisiert werden – nur 13 Monate vom ersten Spatenstich bis zum Anschalten der ersten installierten 300mm Depositionsanlage. Das Innovationszentrum bietet Platz und Infrastruktur für die Entwicklung der nächsten Produktgenerationen, neuer Technologien und zur Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Im Jahr 2024 wurde auch der Kauf einer Produktionsstätte in der Nähe von Turin, Italien, abgeschlossen. Diese Investition schafft zusätzliche Kapazitäten, um Nachfragespitzen abzudecken, die mittelfristig bei einem erneuten Anziehen der Endmärkte erwartet werden. Das Innovationszentrum sowie die übrigen Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) sind entscheidende Elemente, um Kundenbedürfnisse zu adressieren und Innovationen voranzutreiben. Daher wurden die F&E-Ausgaben im Jahr 2024 gezielt weiter gesteigert: Mit EUR 91,4 Mio. wurde das hohe Niveau des Vorjahres (2023: EUR 87,7 Mio.) nochmals übertroffen. Die Betriebsaufwendungen haben sich im Geschäftsjahr 2024 leicht erhöht, von EUR 122,3 Mio. im Jahr 2023 auf EUR 131,2 Mio. im abgelaufenen Geschäftsjahr. Dieser Anstieg ist insbesondere auf die gestiegenen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie gleichzeitig geringeren Erträgen aus der Bewertung und dem Verkauf von Kapitalanlagen zurückzuführen.
Betriebsergebnis (EBIT) und Jahresüberschuss unter Vorjahr Das schwächere Bruttoergebnis sowie die gestiegenen Betriebsaufwendungen führten im Geschäftsjahr 2024 zu einem Rückgang von -16% im Betriebsergebnis (EBIT) auf EUR 131,2 Mio. (2023: EUR 156,8 Mio.). Entsprechend betrug die EBIT-Marge 21% nach 25% im Vorjahr. Im starken vierten Quartal konnte AIXTRON mit einem EBIT von EUR 71,0 Mio. (EBIT-Marge 31%) das bereits sehr gute Ergebnis aus Q4/2023 (EUR 63,4 Mio., EBIT-Marge 30%) nochmal steigern. Der Konzernjahresüberschuss beträgt EUR 106,2 Mio., was einem Rückgang von -27% gegenüber dem Vorjahr (2023: EUR 145,2 Mio.) entspricht. Der gestiegene Steueraufwand resultiert im Wesentlichen aus der Reduzierung der aktiven Steuerlatenzen auf steuerliche Verlustvorträge, da diese in 2025 aufgrund der reduzierten Ergebniserwartungen voraussichtlich nur in einem geringeren Umfang genutzt werden können. Das Ergebnis pro Aktie lag entsprechend bei EUR 0,94, ebenfalls niedriger als die EUR 1,29 im Jahr 2023.
Finanzposition Der betriebliche Cashflow verbesserte sich im Geschäftsjahr 2024 um gut EUR 70 Mio. auf EUR 26,2 Mio. (2023: EUR -47,3 Mio.). Der Free Cashflow lag im Geschäftsjahr 2024 bei EUR -72,4 Mio. (2023: EUR -109,7 Mio.), was im Wesentlichen auf hohe Investitionen durch den Bau des Innovationszentrums und den Erwerb des Produktionsstandortes in Italien zurückzuführen ist. Der Bestand an liquiden Mitteln inklusive Finanzanlagen lag zum 31. Dezember 2024 bei EUR 64,6 Mio. (Vorjahr: EUR 181,7 Mio.). Die hohe Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2024 von 83% (gegenüber 75% zum 31. Dezember 2023) unterstreicht die Finanzstärke von AIXTRON.
Dividende in Höhe von EUR 0,15 geplant AIXTRON plant erneut eine Dividende auszuschütten. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 15. Mai 2025 daher vorschlagen, eine Dividende von EUR 0,15 pro bezugsberechtigter Aktie (2023: EUR 0,40 pro Aktie) zu zahlen. Der Vorschlag fällt geringer aus als im Vorjahr, da die erwarteten liquiden Mittel in 2025 zunächst für den Wiederaufbau einer starken Cash-Position genutzt werden sollen. AIXTRONs oberste Priorität für die Verwendung freiwerdender liquider Mittel wird weiterhin auf der Umsetzung der Strategie liegen: AIXTRON wird seine Kernkompetenzen und Fähigkeiten auf Märkte mit hohem Wachstums-, Differenzierungs- und Margenpotenzial anwenden, um dadurch den Wert des Unternehmens nachhaltig zu steigern.
Stärkung von Forschung & Entwicklung Im Geschäftsjahr 2024 erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter im Konzern von 1.147 zum Ende des Jahres 2023 um ca. 5% auf 1.207 zum 31. Dezember 2024. Dieser Mitarbeiterzuwachs fand primär im Bereich Forschung und Entwicklung statt und dient dem weiteren Ausbau der Technologie- und Marktführerschaft von AIXTRON. Der größte Teil der Mitarbeiter ist wie in den Vorjahren in Europa angesiedelt.
Prognose 2025: verhaltenes Marktumfeld erwartet Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet AIXTRON kurzfristig eine Schwäche im Bereich der Leistungselektronik sowie eine rückläufige Nachfrage im LED-Bereich. Positive Impulse werden aus der Optoelektronik erwartet, wo KI-Anwendungen zu steigenden Datenvolumina und weiterem Ausbau der optischen Datenkommunikation führen. Basierend auf dieser Markterwartung, der aktuellen Konzernstruktur und dem Budgetkurs von 1,10 USD/EUR (2024: 1,15 USD/EUR) rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 im Konzern mit Umsatzerlösen in einer Bandbreite zwischen EUR 530 Mio. und EUR 600 Mio., einer Bruttomarge von etwa 41% – 42% sowie einer EBIT-Marge von etwa 18% – 22%. In der Prognose für die Bruttomarge und die EBIT-Marge sind Aufwendungen für ein Freiwilligenprogramm zur Personalreduktion im Operations Bereich in Höhe eines mittleren einstelligen Millionen EUR-Betrags berücksichtigt. Die Maßnahme wird zukünftig zu Einsparungen im mittleren einstelligen Millionen EUR-Bereich pro Jahr führen, was einer Verbesserung der Bruttomarge und der EBIT-Marge von rund 1%-Punkt entspricht. Für das erste Quartal 2025 erwartet der Vorstand Umsatzerlöse in einer Bandbreite zwischen EUR 90 Mio. und EUR 110 Mio. „Das Jahr 2024 hat sich deutlich anders entwickelt, als ursprünglich erwartet. Trotzdem investieren wir weiter konsequent in unsere Zukunft. Durch unser neues Innovationszentrum werden unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter gestärkt. Der Fokus unserer Aktivitäten im Jahr 2025 liegt nun auf der Stärkung der Profitabilität und dem Wiederaufbau einer starken Cash-Position", sagt Dr. Christian Danninger, Finanzvorstand der AIXTRON SE.
Kennzahlen im Überblick
Finanzinformationen Die Präsentation zu den Ergebnissen des Gesamtjahres 2024 ist verfügbar unter: www.aixtron.com/de/investoren/ir-praesentationen. Die vollständigen Finanztabellen des Konzerns (Gewinn- und Verlustrechnung, sonstiges Ergebnis der Periode, Bilanz, Kapitalflussrechnung und Entwicklung des Eigenkapitals) zu dieser Pressemitteilung sowie der integrierte Nachhaltigkeitsbericht sind als Teil des Geschäftsberichts 2024 abrufbar unter: www.aixtron.com/de/investoren/publikationen.
Telefonkonferenz für Investoren Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse des Gesamtjahres 2024 wird AIXTRON am Donnerstag, den 27. Februar 2025, um 15:00 Uhr MEZ (06:00 a.m. PST, 09:00 a.m. EST) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren abhalten. Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, melden Sie sich bitte online unter „Analyst Conference Call – FY/2024“ an. Sie erhalten dann eine E-Mail mit Ihren persönlichen Zugangsdaten.
Einen Audiomitschnitt finden Sie wenige Tage nach der Konferenz unter:
Ansprechpartner Medien & Investoren: Christian Ludwig VP Investor Relations & Corporate Communications fon +49 (2407) 9030-444 e-mail c.ludwig@aixtron.com
Über AIXTRON Die AIXTRON SE (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) ist ein führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und hat seinen Sitz in Herzogenrath (Städteregion Aachen) sowie Niederlassungen und Repräsentanzen in Asien, den USA und in Europa. Die Technologielösungen der Gesellschaft werden weltweit von einem breiten Kundenkreis zur Herstellung von leistungsstarken Bauelementen für elektronische und optoelektronische Anwendungen auf Basis von Verbindungshalbleitermaterialien genutzt. Diese Bauelemente werden in einer Vielzahl innovativer Anwendungen, Technologien und Industrien eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Laser-, LED-, und Displaytechnologien, Datenübertragung, SiC- und GaN-Energiemanagement und ‑umwandlung, Kommunikation, Signal‑ und Lichttechnik sowie viele weitere anspruchsvolle High-Tech-Anwendungen.
Unsere eingetragenen Warenzeichen: AIXACT®, AIX-Multi-Ject®, AIXTRON®, Close Coupled Showerhead®, EXP®, EPISON®, Gas Foil Rotation®, Multi-Ject®, OVPD®, Planetary Reactor®, PVPD®, STExS®, TriJet®. Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) sind im Internet unter www.aixtron.com verfügbar.
Zukunftsgerichtete Aussagen Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen geben die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht. Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.
27.02.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
Sprache: | Deutsch |
Unternehmen: | AIXTRON SE |
Dornkaulstraße 2 | |
52134 Herzogenrath | |
Deutschland | |
Telefon: | +49 (2407) 9030-0 |
Fax: | +49 (2407) 9030-445 |
E-Mail: | invest@aixtron.com |
Internet: | www.aixtron.com |
ISIN: | DE000A0WMPJ6 |
WKN: | A0WMPJ |
Indizes: | MDAX, TecDAX |
Börsen: | Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Nasdaq OTC |
EQS News ID: | 2092267 |
Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
|
2092267 27.02.2025 CET/CEST
Die hier dargestellten Informationen wurden von unserem Content-Partner EQS-Group bereitgestellt. Urheber4 der Nachricht ist der jeweilige Emittent, das die Nachricht betreffende Unternehmen, ein Publikationsdienstleister (Presse- oder Informationsagentur), welche(r) den Distributionsservice3 der EQS nutzt, um Unternehmensnachrichten an Aktionäre, Investoren, Anleger oder Interessenten zu übermitteln. Die Originalpublikationen sowie weitere Unternehmensrelevante Informationen finden Sie auf eqs-news.com.
Die Informationsangebote die Sie abrufen können, stellen keine Anlageberatung dar. Die Vorstellung unserer Kooperationspartner, bei denen die Umsetzung von Anlageentscheidungen je nach individuellem Risikoprofil möglich wäre, liegt allein im Ermessen desjenigen, der den Service in Anspruch nimmt. Wir stellen ausschließlich Unternehmen vor, von denen wir überzeugt sind, dass Leistungsangebot und Kundenservice anspruchsvollen Anlegern gerecht werden.
Sollten Sie Hebelprodukte in Erwägung ziehen, machen Sie sich zuvor mit den typischen Eigenschaften der Finanzinstrumente vertraut. Nehmen Sie sich die Zeit, den Risikogehalt der geplanten Investition m Vorfeld einer Anlageentscheidung zu bestimmen. Bedenken Sie, dass bei Hebelprodukten auch ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden kann.
Für Einsteiger in die Materie bieten wir sowohl in der Weiterbildungs- als auch in der Tools-Sektion verschiedene Möglichkeiten an, über die Sie theoretische Kenntnisse und praxisnahe Erfahrungen trainieren und somit Ihre Fertigkeiten verbessern können. Das Angebot reicht von der Teilnahme an Webinaren bis hin zum persönlichen Mentoring. Der Bereich wird kontinuierlich erweitert.
1 Lab Features sind in der Regel Funktionalitäten, die aus der Ideenschmiede der Anleger-Community heraus entstehen. Im frühen Stadium handelt es sich dabei um experimentelle Funktionalitäten, deren Entwicklungsprozess maßgeblich durch Nutzung und daraus abgeleiteten Feedback seitens der Community bestimmt wird. Bei der Einbindung externer Services oder Funktionalitäten kann die Funktionsweise nur soweit gewährleistet werden, wie die einzelnen Prozesselemente wie bspw. Schnittstellen miteinander interagieren.
2 Die genannten Finanzprodukte sind mit hohen Risiken und Schließen die Möglichkeit eines Totalverlustes nicht aus.
3 Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
4 Vom Urheberrecht erfasst sind Bild-, Logo-, Markenrechte sowie über die News übermitteltes Bildmaterial. Für in die Nachrichten eingebettete Inhalte Dritter, Verlinkungen zu externen Seiten oder Dokumenten ist der Ersteller der Publikation verantwortlich.