EQS-News: Commerzbank Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Ausschüttungen/Jahresergebnis
Die Commerzbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Nettoergebnis von 2,68 Mrd. Euro erzielt. Damit hat die Bank ihr Ergebnis des Vorjahres (2023: 2,22 Mrd. Euro) um rund 20 % gesteigert und zugleich einen Rekordgewinn erzielt. Die Erträge stiegen dank des starken Kundengeschäfts um 6 % auf 11,11 Mrd. Euro (2023: 10,46 Mrd. Euro). Treiber war vor allem das stärker als erwartete Wachstum des Provisionsüberschusses um 7 % auf 3,64 Mrd. Euro (2023: 3,39 Mrd. Euro). Der Zinsüberschuss lag mit 8,33 Mrd. Euro (2023: 8,37 Mrd. Euro) weiter auf hohem Niveau. Im vierten Quartal profitierte die Bank außerdem von Bewertungseffekten aus Wechselkursschwankungen des US-Dollars bei AT-1-Anleihen. Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes erwies sich das Kreditbuch als robust: Das Risikoergebnis belief sich im Gesamtjahr auf minus 743 Mio. Euro (2023: minus 618 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich weiter auf 59 % (2023: 61 %) und lag damit unter der ursprünglichen Zielmarke von 60 %. Die Eigenkapitalrendite stieg auf 9,2 % (2023: 7,7 %) und übertraf das Ziel von mindestens 8 % deutlich. Basierend auf ihrem starken Geschäftsergebnis plant die Bank, der Hauptversammlung eine Dividende von voraussichtlich 0,65 Euro (Vorjahr: 0,35 Euro) pro Aktie vorzuschlagen. Zudem hat der Vorstand der Commerzbank die Durchführung eines weiteren Aktienrückkaufs im Volumen von bis zu 400 Mio. Euro beschlossen. Die dafür erforderlichen Genehmigungen der Finanzagentur und der Europäischen Zentralbank liegen mittlerweile vor. Der Aktienrückkauf startet nach der Berichterstattung für das Geschäftsjahr 2024 und soll bis zur Hauptversammlung Mitte Mai 2025 abgeschlossen sein. Es handelt sich um die zweite Tranche des dritten Aktienrückkaufprogramms, das neben der Dividende Teil der Kapitalrückgabe für das Jahr 2024 ist. Die erste Tranche mit einem Volumen von rund 600 Mio. Euro hatte die Bank im Januar 2025 abgeschlossen. Insgesamt gibt die Commerzbank damit rund 1,73 Mrd. Euro für das Geschäftsjahr 2024 an ihre Aktionärinnen und Aktionäre zurück. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 71 % des Ergebnisses nach Abzug der AT-1-Kuponzahlungen. Für die Jahre 2022 bis 2024 beläuft sich die Kapitalrückgabe in Summe auf rund 3,1 Mrd. Euro – mehr als ursprünglich angekündigt. Die harte Kernkapitalquote (CET-1-Quote) nach der Kapitalrückgabe beträgt 15,1 %. „Wir haben unser Kapitalrückgabeversprechen an unsere Aktionärinnen und Aktionäre übererfüllt“, erklärte Commerzbank-CEO Bettina Orlopp. „Durch konsequentes Kostenmanagement und den Fokus auf Wachstumsinitiativen konnten wir das Nettoergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres deutlich steigern. Dank einer weiter steigenden Profitabilität und neuer Wachstumsinitiativen werden wir die Kapitalrückgabe in den kommenden Jahren nochmals erhöhen. Die Commerzbank ist und bleibt ein attraktives Investment.“ Weitere Details zum abgelaufenen Geschäftsjahr sowie die weiterentwickelte Strategie wird der Vorstand am 13. Februar 2025 in Frankfurt vorstellen. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Zahlen für das Jahr 2024 sind vorläufig und untestiert.
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