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vbw unterstreicht Bedeutung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft
Brossardt: „Keine Mehrbelastung, sondern Innovationschance“ (München, 26.03.2025). Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstreicht anlässlich des „Internationalen Tages der Nullverschwendung“ am 30. März die zentrale Rolle der Kreislaufwirtschaft für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Bayern. „Unsere Unternehmen investieren bereits heute in innovative Technologien und Prozesse, um Ressourcen einzusparen und Materialien wiederzuverwenden. Doch um das volle Potenzial auszuschöpfen, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, innovationsfreundliche Regulierungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Der Übergang zu mehr Kreislaufwirtschaft darf keine zusätzliche Belastung für Unternehmen darstellen, sondern muss als Innovationschance gestaltet und genutzt werden. Nur so können wir eine nachhaltige Wirtschaft mit hoher Wertschöpfung und sicheren Arbeitsplätzen schaffen“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Aus Sicht der vbw verbindet die Kreislaufwirtschaft ökologische und ökonomische Interessen. „Wenn wir es schaffen, Produkte und Ressourcen so lange wie möglich im Kreislauf zu halten, können wir scheinbar Unvereinbares zusammenbringen: mit weniger Ressourcen mehr Wachstum erzielen. Außerdem helfen längere Lebenszyklen und Recycling in geopolitischer Hinsicht weiter. Schließlich werden wir von Rohstoffimporten unabhängiger. Wir stärken unsere Resilienz, den Ressourcenschutz und die Rentabilität. Obendrein ist der Beitrag der Kreislaufwirtschaft für den Klimaschutz enorm“, so Brossardt weiter. „Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Baustein für nachhaltiges Wachstum. Damit sie erfolgreich sein kann, muss der gesamte Lebenszyklus von Produkten betrachtet werden – von der Entwicklung bis zur Wiederverwertung. Fakt ist: Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, zirkuläres Produktdesign und Recycling sind entscheidende Hebel, um Rohstoffe effizienter zu nutzen und Umweltbelastungen zu reduzieren. Die Politik muss diesen Transformationsprozess mit zielführenden Maßnahmen unterstützen, zum Beispiel in der Forschung und Entwicklung sowie mit der Beschaffung rezyklierter Produkte. Gerade bei der zirkulären Bioökonomie darf der Zugang zu den heimischen Ressourcen nicht künstlich beschränkt werden. Notwendig sind auch einfache, klare und gerechte Nachhaltigkeitskriterien, gerade auf der EU-Ebene. Schließlich müssen die Potenziale digitaler Technologien stärker genutzt werden, etwa bei der Erfassung der Rohstoffpotenziale und Stoffströme“, fordert Brossardt abschließend. Kontakt: Christoph Schreiber, Tel. 089-551 78-361, E-Mail: christoph.schreiber@ibw-bayern.de
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